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Berufs- und Studienorientierung

Seit dem Schuljahr 2016/2017 nimmt die Realschule an dem Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ teil. Dies ist ein einheitliches Übergangssystem, das den Übergang von der Schule in die Ausbildung oder das Studium nachhaltig verbessern will.

Ziele:

- Stärkung der Berufsorientierung der allgemeinbildenden Schulen ab Klasse 8

- Durchführung von Potenzialanalyse für die Studien- und Berufsorientierung

- Durchführung von Berufsfelderkundungen und Praktika

In der 1. Phase werden Potenziale erkannt und als Planungsgrundlage für den individuellen Lernprozess genutzt   (Klasse 8). Der „Berufswahlpass NRW“ dient zur Dokumentation des gesamten Prozesses.

In der 2. Phase werden die Schülerinnen und Schüler jeweils in einem eintägigen  Praktikum mit drei verschiedenen Berufsfeldern bekannt gemacht. Dieses dient als Vorbereitung auf das schulische Betriebspraktikum (Klasse 9), die Schülerinnen und Schüler erhalten Kenntnisse über die regionale Berufs- und Arbeitswelt.

In der 3. Phase wird die Praxis der Arbeitswelt dann in einem dreiwöchigem Praktikum erprobt.

An der Umsetzung des Landesprogramms wirken viele Partner mit, auf Landesebene wie auf kommunaler Ebene, aus Wirtschaft und Schule.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite des Kreises Kleve (KAoA)

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