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Konzept: Sicheres Handeln in schwierigen Erziehungssituationen

 

Basis 1: Die Ausrichtung an der Städtischen Hanse-Realschule ist eine positive Grundhaltung allen Schülern und Schülerinnen gegenüber.

Erkennbar für die Schüler und Schülerinnen und ihren Eltern/ Erziehungsberechtigten ist dies am Ausbau einer Atmosphäre von Verständnis, Fairness und Empathie.

 

Unser Motto:                   FRIEDLICH - FREUNDLICH - FAIR

 

Basis 2: Jegliches Handeln dient der Entwicklung der im Grundsatzkonzept genannten Kompetenzen:

Kommunikation

Reflexion 

Entdecken

Anwendung 

Teamfähigkeit 

Intelligenz/ emotional

Verständnis 

 

Basis 3: Die folgenden Aspekte stehen im Mittelpunkt

 

- gewaltfreie Schule:

Angebot

Bewußtsein

Wiedergutmachung

Erziehung

 Streitschlichter

 Unterstützung der

 Schulsozialpädagogin 

 Gespräche mit den KlassenlehrerInnen

 Bescheinigung von

 Freiwilligenarbeit auf 

 dem Zeugnis 

 Anmerkung zum Arbeits- und Sozialverhalten zum Zeugnis bis 

 Klassenstufe 8

 Übernahme von  

 Verantwortung durch 

 Sozialdienst

 Positive  Verhaltens-

 Entwicklung

1. SuS , die massiv und leitend Gewalt anwenden, werden mit einem Anti-Gewalt Brief nach Hause geschickt und dürfen erst nach einem Gespräch mit Schulleitung und Eltern wieder am Unterricht teilnehmen.

2. Bei Wiederholung setzt der offizielle Katalog der Ordnungsmaßnahmen ein. Begleitende pädagogische Maßnahmen werden beschlossen.

 

- Schule mit Respekt:

Angebot

Bewußtsein

Wiedergutmachung

Erziehung

 Klassenrat

 Streitschlichter

 Paten

 Miteinander feiern

 Hilfsprojekt in Gambia

 unterstützen

 Unterstützungsangebot der

 Schulsozialpädagogin

 Projekte "Verantwortung 

 für mich und Andere"

 

 Unterschrift unter den 

 Appell der Schulleitung in 

 jedem 2. Jahr

 Anmerkung

 zum Arbeits-und 

 Sozialverhalten zum

 Zeugnis bis Klassenstufe 8

 Bescheinigung

 von Freiwilligenarbeit auf

 dem Zeugnis

 Nach drei Negativ-

 Vorfällen wird SuS im

 "Rotbuch" der Schulleitung registriert.

 Übernahme von 

 Verantwortung

 durch Sozialdienst

 positive 

 Verhaltensentwicklung

 1. SuS, die massiv beleidigen oder Lehreranweisungen und Schulregeln nicht befolgen, bekommen einentadelnden Respektbrief nach Hause.

2. Bei Nichtänderung hält die Klassenleitung telefonisch Rücksprache mit den Eltern.

 

3. SuS führen für bestimmte Zeit ein Verhaltensprotokoll

 

4. Bei Wiederholung kommt es zu einem Entwicklungsgespräch zwischen SuS, SV, SL und Lehrkraft.

 

5. Bei weiteren Wiederholungen setzt der offizielle Katalog der Ordnungsmaßnahmen ein. Begleitende pädagogische Maßnahmen werden beschlossen.

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